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Heilkräfte der Natur nutzen - Teekur zur Regeneration und Stärkung...

Wir bieten unseren Gästen eine unentgeltliche Chagapilz-Teekur an sowie die Möglichkeit, Pilze käuflich zu erwerben, um die Kur zu Hause fortzusetzen.

 

Der Anlass für dieses neue Angebot waren Daten des Deutschen Krebsforschungszentrums aus 2014 auf www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken, nach denen sich in Deutschland die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen seit 1970 fast verdoppelt hat und weiter ansteigen wird: Im Jahr 2014 erkrankten 476.120 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Für das Jahr 2018 sagen Fachleute einen Anstieg auf etwa 493.600 Krebsneuerkrankungen voraus. Aus den Krebsstatistiken folgerte die „Medizinische Medien Informations GmbH (MMI)“ auf www.meine-gesundheit.de, dass fast die Hälfte aller Menschen in Deutschland (51 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen) im Laufe ihres Lebens einmal an Krebs erkranken.

 

Vorbeugen ist besser als heilen, sagt ein Sprichwort, und so besann ich mich auf den Tschaga- bzw. Chagapilz (Inonotus obliquus), der in den Birkenwäldern um Srednjaja Oljokma wächst. Seit Jahrhunderten wird er in der russischen Volksheilkunde hoch geschätzt, weshalb im 20. Jahrhundert mit der Erforschung der Inhaltsstoffe begonnen wurde mit der Folge, dass Heißwasserextrakte in der russischen Schulmedizin für die Behandlung von Geschwüren, Gastritis und frühen Stadien von Krebs zugelassen wurden. Er wird auch begleitend zur Strahlen- und Chemotherapie eingesetzt.

 

Es gibt in Russland ganze Bücher über den Pilz mit Angaben für weitere Anwendungsgebiete, denn der Chagapilz zeichnet sich aus durch einen sehr hohen Gehalt an Antioxidantien, er stärkt das Immunsystem, besitzt entzündungshemmende, krampflösende, schmerzstillende und antimikrobielle Wirkung, normalisiert die Funktion des Magen-Darm-Trakts und verhindert bzw. verzögert das Wachstum von Geschwülsten und Tumoren verschiedenen Ursprungs.


Der Pilz wächst parasitär an Birken und sieht aus wie ein borkiges, schwarzbraunes Baumgeschwür. Er wächst auch in Europa, doch die Konzentration seiner heilkräftigen Inhaltsstoffe ist nur unter subpolaren Wachstumsbedingungen wie in Sibirien und Lappland ausreichend hoch.

 

Der Pilz hat keine negativen Nebenwirkungen und kann vorbeugend eingenommen werden.
Zur Vorbeugung trinkt man täglich ein, höchstens zwei Tassen Chaga-Tee, bei Beschwerden drei Tassen.

 

Wenn Sie mehr wissen möchten, finden Sie im Internet viele Informationen über diesen Heilpilz.

 

Warnung vor dem Kauf:
Nur Pilze aus Wildsammlungen in subpolaren Klimagebieten und sauberer Umwelt sind empfehlenswert! Chaga-Pulver birgt die Gefahr von unsichtbarem Schimmelbefall und Untermischen anderer Bestandteile!